Welche Orte lohnen sich in Island?

Welche Orte lohnen sich in Island?

Inhaltsangabe

Island ist eine außergewöhnlich vielfältige Insel mit Gletschern, Vulkanen, Wasserfällen, Fjorden und Thermalquellen. Diese Mischung macht die Frage „Welche Orte lohnen sich in Island“ besonders spannend für Reisende aus Deutschland, die klare Orientierung suchen.

Die Insel gliedert sich in Regionen wie die Südküste, die Westfjorde, den Norden, das Hochland sowie Reykjavík und Umgebung. Jede Region bietet andere Island Highlights und passende Island Reiseziele für Fotografie, Wandern, Tierbeobachtung oder Entspannung.

Für deutsche Besucher sind praktische Fragen entscheidend: Flug nach Keflavík, Mietwagen versus organisierte Tour, Reisezeit – Sommer für die Mitternachtssonne, Winter für die Polarlichter – sowie die typische Dauer: Kurzausflug 3–5 Tage oder Rundreise 7–14 Tage.

Dieser Abschnitt gibt eine kurze Übersicht, welche Island Sehenswürdigkeiten und beste Orte Island sich je nach Interesse lohnen. Die folgenden Abschnitte vertiefen Natur-Highlights, westliche und nördliche Regionen sowie konkrete Aktivitäten und praktische Tipps zur Planung.

Welche Orte lohnen sich in Island?

Island fasziniert durch klare Kontraste: weite Gletscher, schwarze Lavafelder, heiße Quellen und dramatische Küsten. Diese kurze Übersicht hilft bei der ersten Orientierung und bei der Planung Island, bevor Details geprüft werden.

Überblick über Islands Vielfalt

Die Vielfalt Islands zeigt sich in markanten Landschaftstypen. Vatnajökull dominiert als großer Gletscher. Lavalandschaften finden sich bei Mývatn und im Eldhraun. Geothermalgebiete sind auf Reykjanes und in Haukadalur besonders eindrucksvoll.

Wasserfälle wie Gullfoss, Seljalandsfoss und Skógafoss prägen viele Routen. Küsten und Fjorde bieten Ruhe, besonders in den Westfjorden und den Eastfjords. Reykjavík dient als kulturelles Zentrum mit dem Nationalmuseum und der Konzerthalle Harpa.

Die Biodiversität zeigt sich bei Seevögeln an steilen Klippen, etwa den Puffins, und bei Walbeobachtungen in Húsavík und Reykjavík. Kulinarisch dominieren Lamm, frischer Fisch und Skyr lokale Speisekarten.

Tipps zur Auswahl: Bedingungen, Reisezeit und Interessen

Die Wahl der Reisezeit entscheidet über Erlebnisse. Juni bis August bieten mildes Wetter und volle Attraktionen. September bis März erhöht die Chance auf Nordlichter, bringt dafür Kälte und teils geschlossene Straßen.

Mai und Oktober sind Übergangsmonate mit weniger Touristen und wechselhaftem Wetter. Die Route 1 ist im Sommer meist gut befahrbar. F-Straßen ins Hochland erfordern einen 4×4 und sind meist von Juni bis September geöffnet.

Interessen beeinflussen die Auswahl: Fotografen bevorzugen die Südküste und Jökulsárlón. Wanderer wählen Laugavegur oder Hornstrandir. Wer Entspannung sucht, findet sie in der Blauen Lagune und den Mývatn Naturbädern. Tierbeobachter reisen zu den Westmännerinseln, Akureyri und Húsavík.

Budgetbewusste Gäste nutzen Camping und Hütten. Gästehäuser und Hotels sind in Reykjavík und größeren Orten verbreitet. In der Hauptsaison lohnt sich frühzeitige Buchung.

Ressourcen für weitere Planung: Karten und lokale Informationen

Für seriöse Planung Island sind offizielle Quellen unverzichtbar. Visit Iceland und die isländische Straßenverwaltung liefern aktuelle Hinweise zu Straßen und F-Routen.

Karten Island sollten vorab geprüft werden. Google Maps hilft im Alltag. Lokale Kartenanbieter wie Vegagerðin oder Map.is bieten detailliertere Ortsdaten. Offline-Apps wie Maps.me oder OsmAnd sind nützlich in abgelegenen Regionen.

Lokale Dienste erleichtern die Reise. Reykjavíks Anbieter Reykjavík Excursions und Arctic Adventures bieten Touren an. Informationszentren in Reykjavík, Akureyri und Ísafjörður geben praktische Tipps. Vedur.is liefert Wetter- und Aurora-Vorhersagen.

Sicherheitsinfos kommen vom isländischen Zivilschutz Almannavarnir. Bei Vulkanausbrüchen oder Unwettern sind deren Hinweise für Reisende entscheidend.

Natürliche Highlights: Geysire, Wasserfälle und Vulkane

Island bietet kompakte Naturwunder, die sich gut an einem Tag kombinieren lassen. Besucher sehen mächtige Wasserfälle, heiße Quellen und markante Vulkane Island in einem überschaubaren Radius. Gute Planung hilft, Wartezeiten zu vermeiden und die richtige Ausrüstung dabeizuhaben.

Gullfoss und der Goldener Kreis

Gullfoss ist ein zweistufiger Wasserfall am Hvítá und zählt zu den bekanntesten Zielen im Goldener Kreis. Der Ort ist gut erschlossen mit Parkplätzen und Besucherwegen, was ihn ideal für einen Tagesausflug von Reykjavík macht. Für einen entspannten Besuch empfiehlt es sich, früh morgens oder spät nachmittags anzureisen, um den Menschenmassen zu entgehen.

Wer Zeit hat, verbindet Gullfoss mit Þingvellir und den geothermalen Gebieten. Wetterfeste Kleidung ist wichtig, da die Gischt stark sein kann. Besucher sollten auf den ausgewiesenen Pfaden bleiben, um die Aussichtspunkte sicher zu erreichen.

Geysir und Strokkur: Wie lange bleiben und wann besuchen

Der historische Geysir hat Namensgeberfunktion, während Strokkur regelmäßig alle 5–10 Minuten ausbricht. Für Strokkur reichen 30–60 Minuten, um mehrere Ausbrüche zu beobachten und Fotos zu machen. Wer Þingvellir und Gullfoss dazu plant, sollte einen ganzen Goldener Kreis-Tag einplanen.

In der Hochsaison sind frühe Stunden oder spätes Nachmittagsfenster am angenehmsten. Im Herbst und Winter sind warme Kleidung und rutschfeste Schuhe empfehlenswert. Sicherheitsregeln sind strikt: auf markierten Wegen bleiben und Warnschilder ernst nehmen, weil heißes Wasser und instabiler Boden gefährlich sein können.

Vulkane und Lavahochebenen: Sicherheits- und Zugangsinfos

Vulkane Island prägen die Landschaft, von Eyjafjallajökull über Hekla bis zu den subglazialen Systemen im Vatnajökull-Gebiet. Viele Gebiete sind nur mit erfahrenen Guides oder spezialisierten Touranbietern zugänglich.

Die Lavahochebenen verlangen oft Allradfahrzeuge, da F-Straßen rau und unvorhersehbar sind. Aktuelle Hinweise zur Vulkansicherheit liefern Vedur.is und der isländische Zivilschutz. Bei erhöhter Aktivität sind Evakuierungsanweisungen zu befolgen.

Um die empfindliche Natur zu schützen, sollten Besucher nicht über Moos laufen und keinen Abfall hinterlassen. Für Touren wie Gletscherwanderungen oder Höhlenbesuche sind zertifizierte Guides, passende Ausrüstung und eine Versicherung Pflicht.

Westliche und nördliche Regionen: Fjorde, Polarlichter und kleine Orte

Die westlichen und nördlichen Regionen Islands bieten eine starke Mischung aus Abgeschiedenheit und Aktivität. Reisende finden raue Küsten, steile Klippen und Kleinstädte mit eigener Kultur. Die folgenden Abschnitte zeigen, was man in den Westfjorde und rund um Akureyri erleben kann und wo man am besten Polarlichter beobachten kann.

Westfjorde: Ruhe, Klippen und Vogelwelt

Die Westfjorde sind abgelegen und weniger besucht. Dort entstehen eindrucksvolle Ausblicke an steilen Küsten und an den Vogelklippen Island, speziell Látrabjarg, wo Papageitaucher im Sommer nisten.

Zu den Westfjords Sehenswürdigkeiten zählen Dynjandi und natürliche Hot Pots wie Hellulaug. Anreise dauert länger, Fähren und Landstraßen sind Teil der Reise. Unterkünfte sind schlicht, dafür ist die Natur nahezu ungestört.

Aktivitäten umfassen Vogelbeobachtung, Wanderungen entlang der Klippen und Fototouren. Die beste Zeit für Vogelkolonien ist der Sommer. Im Winter sorgen eingeschränkte Zufahrten für mehr Isolation.

Akureyri und das nördliche Hochland

Akureyri gilt als Hauptstadt des Nordens. Die Stadt bietet Museen, einen botanischen Garten und guten Zugang zu Goðafoss, Mývatn und Húsavík mit Walbeobachtungen.

Nordisland hat gute Straßenverbindungen entlang der Ringstraße. Saisonale Zugänge ins Hochland öffnen im Sommer. Akureyri eignet sich als Basis für Tagesausflüge zu Wasserfällen, geothermalen Feldern und Angelgewässern.

Besucher finden in Húsavík seriöse Anbieter für Whale-Watching und informative Museen. Mývatn liefert skurrile Lavalandschaften wie Dimmuborgir und Hverfjall für Wanderungen und Fotografie.

Beste Zeiten und Orte zur Beobachtung von Polarlichtern

Die Top-Zeit zum Polarlichter beobachten reicht von Ende September bis Anfang April. Erfolg hängt stark vom KP-Index und klarem Himmel ab. Dunkle, abgelegene Orte bieten die besten Chancen.

Empfohlene Orte sind abgelegene Buchten in den Westfjorde, Regionen um Akureyri und Mývatn. Húsavík verbindet Nordlicht-Potenzial mit Tagesaktivitäten wie Walbeobachtung.

Praktische Tipps: Lokale Aurora-Apps und Vedur.is helfen bei Vorhersagen. Warme Kleidung und ein Stativ für Langzeitbelichtungen verbessern die Fotoergebnisse. Geführte Touren in Nordisland bieten oft Fotounterstützung und Ortskenntnis.

Aktivitäten und praktische Reisetipps vor Ort

Island bietet vielfältige Aktivitäten Island für jeden Geschmack. Gletscherwanderungen und Eishöhlen sind nur mit zertifizierten Guides zu empfehlen. Whale-Watching und Vogelbeobachtung sind besonders an der Nordküste lohnend. Reiten auf islandischen Pferden und See- oder Flussangeln runden das Angebot ab.

Für Wellnessurlauber gehören Besuche in geothermalen Bädern zu den Must-sees. Die Blaue Lagune bei Keflavík ist beliebt und oft ausgebucht, ebenso Mývatn Nature Baths und die Secret Lagoon in Flúðir. Viele Reisende suchen auch abgelegene Hot Pots Island für stille Stunden in der Natur.

Bei praktischen Reisetipps Island steht der Transport im Fokus. Für Hochland und F-Routes wird ein 4×4 empfohlen; Mietwagen Island sollten rechtzeitig reserviert werden. Diesel- und Benzinpreise variieren, Tankstopps in entlegenen Regionen planen. Alternativ sind Bus- und geführte Touren sinnvoll.

Sicherheit Island ist essenziell: Reisekrankenversicherung und zusätzliche Fahrzeugversicherungen für Sand- und Ascheschäden prüfen. Das Zwiebelprinzip bei Kleidung, robuste Wanderschuhe, Stirnlampe und Powerbank sind Pflicht. Auf Leave No Trace achten, markierte Wege nutzen und die Regeln in Schutzgebieten wie dem Vatnajökull-Nationalpark respektieren.

FAQ

Welche Orte lohnen sich in Island für einen ersten Besuch?

Island bietet eine beeindruckende Vielfalt: Der Goldene Kreis (Þingvellir, Geysir, Gullfoss) ist ideal für Tagesausflüge von Reykjavík. An der Südküste lohnen sich Seljalandsfoss, Skógafoss und die Gletscherlagune Jökulsárlón. Reykjavík selbst verbindet Kultur, Museen und Gastronomie. Für abgelegenere, ruhige Landschaften sind die Westfjorde und die Ostfjorde empfehlenswert. Wer Tierbeobachtung sucht, findet Papageitaucher an Látrabjarg und Wale in Húsavík. Die Wahl hängt von Interessen wie Fotografie, Wandern, Wellness (Blaue Lagune, Mývatn Nature Baths) oder Polarlichter-Beobachtung ab.

Wie viel Zeit sollte man für Island einplanen?

Für einen kompakten Eindruck reichen 3–5 Tage (z. B. Reykjavík plus Golden Circle und Südküste). Für eine Rundreise über die Ringstraße empfiehlt sich 7–14 Tage, um Highlights wie Mývatn, Akureyri, Eastfjords und die Westfjorde einzubeziehen. Wer spezielle Aktivitäten wie Gletscherwanderungen, Bootsfahrten zur Walbeobachtung oder mehrtägige Trekkingtouren (Laugavegur) plant, sollte zusätzliche Tage einrechnen.

Wann ist die beste Reisezeit für Island?

Juni–August bieten mildes Wetter, lange Tage und gute Straßenverhältnisse; ideal für Hochlandfahrten und Vogelkolonien. Ende September bis Anfang April sind die besten Monate für Polarlichter, wobei Straßen und Wetter anspruchsvoller sind. Mai und Oktober sind Übergangsmonate mit weniger Touristen und oft guter Kombination aus Wetter und Sichtbarkeit der Nordlichter.

Braucht man in Island einen Mietwagen oder reichen organisierte Touren?

Beide Optionen haben Vorteile. Ein Mietwagen (vorzugsweise 4×4 für F-Straßen und Hochland) bietet Flexibilität für Fotostopps und individuelle Routen. Organisierte Touren sind bequem, sicher und oft sinnvoll für Gletscherwanderungen, Eishöhlen oder Walbeobachtung. In der Hochsaison empfiehlt sich frühzeitige Buchung von Touren und Fahrzeugen.

Welche Sicherheits- und Straßenhinweise sind wichtig?

Wetter kann schnell umschlagen; aktuelle Straßenberichte der Icelandic Road and Coastal Administration (vegagerdin.is) beachten. F‑Straßen ins Hochland sind nur mit Allrad und meist von Juni bis September geöffnet. Auf markierten Wegen bleiben, Geysire und heiße Quellen nicht betreten und bei Vulkan- oder Unwetterwarnungen den Anweisungen des Zivilschutzes (Almannavarnir) folgen. Notrufnummer in Island ist 112.

Wo sieht man die besten Polarlichter in Island?

Dunkle, abgelegene Orte fernab von Stadtlicht sind ideal: Westfjorde, Nordisland rund um Akureyri und Mývatn, sowie Gebiete außerhalb Reykjavík wie Þingvellir. Beste Zeit ist Ende September bis Anfang April. Lokale Aurora‑Vorhersagen (Vedur.is) und Apps helfen bei der Planung; klarer Himmel und geringer Lichtwechsel erhöhen die Chancen.

Welche Naturschauplätze sind besonders fotogen?

Sehr fotogen sind Jökulsárlón mit treibenden Eisbergen, die Diamond Beach daneben, die Wasserfälle Seljalandsfoss, Skógafoss und Gullfoss sowie die Lava‑ und Geothermalgebiete bei Mývatn und Reykjanes. Die Westfjorde bieten dramatische Klippen wie Látrabjarg, und das Nordlicht über weiten Seen oder Fjorden liefert spektakuläre Nachtaufnahmen.

Welche Outdoor‑Aktivitäten sind empfehlenswert und sicher buchbar?

Populär und gut organisiert sind Gletscherwanderungen und Eishöhlen‑Touren (nur mit zertifizierten Guides), Whale‑Watching in Húsavík oder Reykjavík, Reiten auf Islandpferden und geführte Offroad‑Touren zu Lavafeldern. Reiseanbieter wie Reykjavík Excursions, Arctic Adventures und lokale Guides bieten geprüfte Touren. Vorab Ausrüstung, Versicherung und mögliche Alters-/Fitnessanforderungen prüfen.

Wie plant man die Verpflegung und das Budget vor Ort?

Island ist tendenziell teuer. Restaurants in Reykjavík und Touristenzentren sind gehoben. Einkaufen in Supermärkten und Selbstversorgung oder Camping senken Kosten. Für Budgetreisende sind Gästehäuser, Hostels, Campingplätze und Farmstays gute Optionen. Frühzeitiges Buchen in der Hauptsaison spart Geld und sichert Verfügbarkeit.

Welche Karten, Apps und Informationsquellen sind nützlich?

Offizielle Quellen: Visit Iceland (visiticeland.com / island.is) und Vedur.is für Wetter und Aurora. Straßenberichte liefert vegagerdin.is. Für Navigation sind Google Maps sinnvoll, lokale Kartenanbieter wie Map.is oder Vegagerðin‑Karten sowie Offline‑Apps (Maps.me, OsmAnd) wichtig in abgelegenen Gebieten. Lokale Touranbieter und Informationszentren in Reykjavík, Akureyri und Ísafjörður geben aktuelle Hinweise.

Worauf muss man beim Umweltschutz und Verhalten achten?

Leave‑No‑Trace praktizieren: Auf markierten Wegen bleiben, nicht über empfindliches Moos laufen, keinen Müll hinterlassen und Rücksicht auf Tiere nehmen. Drohnen nur mit Genehmigung nutzen, geschützte Gebiete wie Vatnajökull‑Nationalpark respektieren und lokale Regeln beachten. Nachhaltiges Verhalten schützt fragile Inselökosysteme.

Welche Gesundheits‑ und Versicherungsfragen sind relevant?

Reisekrankenversicherung sollte vor Abreise abgeschlossen sein. Für Abenteueraktivitäten ggf. spezielle Versicherungen (Gletscher, Offroad). Fahrzeugmieter sollten Schutz gegen Sand‑ und Ascheschäden prüfen. Notrufnummer 112 in Island; medizinische Versorgung in Reykjavík und regionalen Zentren vorhanden, in abgelegenen Gebieten eingeschränkt.

Wie plant man eine Reiseroute für Fotografie oder Wandern?

Für Fotografie empfiehlt sich die Südküste mit Jökulsárlón, Diamond Beach und Wasserfällen als Schwerpunkt. Für Wanderungen sind Laugavegur (mehrtägig) und Hornstrandir (Westfjorde) top. Tagesetappen nicht zu lang planen, Puffer für Wetter und Fotostopps einbauen. Lokale Wetter‑ und Straßeninfos sowie Guide‑Buchungen vorab prüfen.
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